Gastro Premium Night Frankfurt 2026

am 28.09.2026 im le PANTHER in Frankfurt

„Das Event für Gastronomen & Gastro Friends“ – so stand es auf der Fotowand am Eingang, und genau so war der Abend gemeint. Am 28. September 2026 haben Markus Grein Catering und Selgros gemeinsam die Gastro Premium Night ausgerichtet, im le PANTHER, der historischen weißen Villa am Frankfurter Bethmannpark.

Die Idee: ein Abend, an dem die Branche nicht arbeitet, sondern genießt. Dafür standen sechs Köche an den Stationen, die man sonst aus Sterneführern und dem Fernsehen kennt. Sie servierten neun Gerichte für 300 Gäste, viele davon selbst Gastronominnen und Gastronomen. Wer vor diesem Publikum kocht, muss liefern.

Sechs Köche, sechs Handschriften: von der Drei-Sterne-Klassik bis zum Rock-’n’-Roll-Catering.

Harald Wohlfahrt ist der Name, bei dem in der Branche jeder aufhorcht. 25 Jahre in Folge hat er der Schwarzwaldstube in Baiersbronn drei Michelin-Sterne erkocht, ein bis heute unerreichter Rekord. Unzählige Spitzenköche haben bei ihm gelernt.

Renato Manzi ist einer von ihnen. Bevor er sich als Sternekoch einen Namen machte, lernte er in der Traube Tonbach bei Harald Wohlfahrt. Am Abend der Gastro Premium Night standen Lehrmeister und Schüler wieder gemeinsam in der Küche. Manzi kocht klassisch-französisch mit mediterranen Einflüssen.

Frank Rosin prägte den Abend auf seine Art. Der Sternekoch aus Dorsten ist spätestens seit „Rosins Restaurants“ eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Gastronomie.

Ralf Jakumeit brachte mit seinem Catering „Rocking Chefs“ Festival-Energie mit, sonst kocht er für Bands wie Metallica oder Bon Jovi. Sein Markenzeichen: Häppchen, die er direkt auf dem Handrücken der Gäste anrichtet. Auch in Frankfurt.

Stefan Marquard wurde als „Punkrock-Koch“ und Mitglied der „Jungen Wilden“ bekannt, viele kennen ihn aus „Die Kochprofis“. Heute gibt er sein Wissen in seiner Marquard-Akademie an Köche und Gastronomen weiter.

Frank Schütz ist der Überraschungsgast im Line-up. Hauptberuflich ist er Zahnarzt, in der Küche steht er aus Leidenschaft. Dass er an diesem Abend neben fünf Profis eine eigene Station bespielt hat, sagt einiges über sein Können. Unterstützt wurde er von seinem eigenen Team.

Neun Gerichte für 300 Gäste

Ein Gericht auf Sterneniveau anzurichten, ist Handwerk. Es 300-mal in gleicher Qualität auf den Teller zu bringen, ist Logistik, Timing und Teamarbeit.

Genau das war an den Stationen zu sehen. Schalen und Teller in langen Reihen, jede Komponente mit derselben Sorgfalt gesetzt, Saucen und Öle Tropfen für Tropfen. Zwischen den Köchen und ihren Teams lief die Produktion so ruhig, dass die Gäste vom Aufwand dahinter kaum etwas mitbekamen.

Die Bandbreite reichte von rustikal-mediterran bis filigran: Kräutersaucen, Crumbles, Schäume, Kresse und Blüten. Jede Station trug die Handschrift ihres Kochs, und doch fügte sich alles zu einem Abend.

Live-Musik im Barkello

Begleitet wurde der Abend von einem Trio, das DJ-Set und Live-Instrumente verbindet: DJ Tide an den Decks, Chris Vogt am Saxophon und CJ Remis an den Percussions.

Die Bühne stand im Barkello by le PANTHER, dem Barbereich der Villa mit dunkelgrünen Wänden und goldenem Stuck. Elektronische Beats, darüber Saxophon-Melodien und Congas: Das gab dem Abend einen eigenen Puls, irgendwo zwischen Lounge und Club.

Das Team hinter dem Abend

Sechs große Namen am Herd sind das eine. Dass am Ende 300 Gäste neun Gerichte in Ruhe genießen konnten, ist das Verdienst des Teams von Markus Grein Catering.

Von der Planung der Stationen über Warenfluss und Geschirr bis zum Service: Markus Grein Catering hat den Rahmen geschaffen, in dem die Köche sich auf das konzentrieren konnten, was sie am besten können. Gastgeber Markus Grein und Geschäftsführer Matthias Weth waren den ganzen Abend selbst mittendrin, in Kochjacke statt im Anzug.

Genau das ist der Anspruch, mit dem Markus Grein Catering auch Firmenevents, Feiern und Galas umsetzt: Spitzenküche in jeder Größenordnung, ohne dass die Gäste den Aufwand dahinter spüren.

Partner und Location

Ein Abend wie dieser entsteht nur gemeinsam. Unser Dank gilt allen, die ihn möglich gemacht haben:

 

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